Herzlich willkommen beim Slow Food Convivium Oberaargau!

Jahr der HuelsenfruechteIm UNO-Jahr der Hülsenfrüchte ist unser Jahresmoto 2016 «rund ums feine Eiweiss». Hülsenfrüchte, auch Leguminosen genannt, sind echte Alleskönner. Die Pflanzen erzeugen hochwertiges Eiweiss, das für die menschliche Ernährung und als Tierfutter verwendet werden kann. Zu den Hülsenfrüchten zählen beispielsweise Soja, Erbsen, Bohnen, Linsen und Lupinen. Leguminosen verbessern die Bodenfruchtbarkeit, indem sie mit Hilfe von Knöllchenbakterien Luftstickstoff binden und im Boden anreichern. Sie sind damit ein wichtiger Baustein für eine umweltgerechte und nachhaltige Landwirtschaft.

Jahresprogramm 2016

Nachfolgend finden Sie unser reichhaltiges Jahresprogramm 2016. Möchten Sie probehalber mitmachen? Bitte melden Sie sich über Kontakt.

Unser Programm 2016:
Jahresprogramm Slow Food Oberaargau 2016 (.pdf)

 

Rückblick Hauptversammlung 2016

Nachfolgend finden Sie den Rückblick zur diesjährigen Hauptversammlung, samt Informationen zur regionalen „food community“ IG Rottaler Ernte.
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Bilder zur Wynauer Brunnenkressekultur

 

 


Verschiedene Karotten

Räbe, Haferwurz, Peterliknolle & Co.

30.10.2015. Mit einem Anlass rund um Wurzelgemüse schloss Slow Food Oberaargau das Jahresprogramm 2015 zum Thema «Perlen aus dem Oberaargauer Terroir» ab. Urs Burch vom Klostergasthaus in St. Urban verzauberte seine Gäste mit einem 5-Gang-Menü mit Wurzelgemüse aus dem Pflanzplätz von Vorstandsmitglied Pia Büchler im Mittelpunkt: Apéro mit Wurzelgemüsedipps, Rüebeli-Suppe mit Gniffe-Dekoration, Herbsträben-Kuchen serviert mit Brunnenkressesalat, Petersilienwurz glaciert mit Honig, Randen-Orangen-Tiramisu und zum Schluss einen Einzianschnaps. Zwischen den Gängen brauchte Markus Meyer-Langenegger die «Früchte der Erde» den Gästen aus Apotheker-Sicht näher.
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Goldgelbe Birnensorte «Gelbbirli»

Gelbbirli im Oberaargau kulturell tief verankert

Am letztjährigen Rottaler Erntefest in Langenthal erwähnten verschiedene Oberaargauerinnen und Oberaargauer im Zusammenhang mit einer Birnenausstellung das «Gelbbirli». Wie Nachforschungen von Slow Food Oberaargau ergaben, kommt diese goldgelbe Birnensorte im südlichen Oberaargau durchaus noch vor. Auch heute noch werden sie zu feinen «Honigbirli» oder «Biresaft» weiter verarbeitet und wecken bei der älteren Generation schöne Kindheitserinnerungen. Am Gemeinschaftsstand von Slow Food Oberaargau / IG Rottaler Ernte am Rottaler Erntefest vom 26. September in Roggwil werden die Gelbbirli zu sehen sein. Hinweise zu weiteren Bäumen sind dort oder telefonisch sehr willkommen (062 923 50 83).

 


Pilzexperte Alfred Jörg brachte den Slow Food Mitgliedern die Pilze der sauren Waldböden näher.

Heidelbeeren, Pilze und Bierwasser aus dem Langenthaler Tannenwald

Bildgalerie – Spaziergang durch den naturnahen Tannenwald (Haslibrunnen)

Bei sengender Sommerhitze entpuppte sich der kühle Langenthaler Tannenwald am Samstag 4. Juli als perfektes Studienobjekt. Die Mitglieder von Slow Food Oberaargau lernten im internationalen Jahr des Bodens eine weitere Besonderheit des „Oberaargauer Terroirs“ kennen. Diesmal in Begleitung des Langenthaler Pilzexperten Alfred Jörg.
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Mitglieder von Slow Food Oberaargau durften auf dem Bio-Gut der Familie Schenk in Madiswil allererste Erdbeeren direkt vom Feld stibitzen.

Vielfalt vom «Madiswiler Terroir»

Auf eine verblüffende Vielfalt trafen Ende Mai die Mitglieder von Slow Food Oberaargau anlässlich eines Rundgangs in Madiswil. Die Böden auf den Schotterflächen der Langeten sowie der angrenzenden Hügel geben eine grosse Lebensmittelvielfalt her. Ein kleiner Rundgang in Madiswil genügte, um diverseste lokal und regional produzierte Lebensmittel zu entdecken.
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HV des Vereins Slow Food Oberaargau im Hotel Krone, Wangen an der Aare

HV: Perlen aus dem Oberaargauer Terroir

Ende Februar hielt der Verein Slow Food Oberaargau erstmals in Wangen an der Aare seine HV ab. Sie stand, wie übrigens das ganze Vereinsjahr 2015, im Zeichen des Internationalen Jahres des Bodens. Der gediegene Gewölbekeller des Hotels Krone gab vorab einen Einblick in den geologischen Untergrund der Region.
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Vielfalt der Birnensorten in der Rottaler Kulturlandschaft

Slow Food am Rottaler Erntefest

Am Rottaler Erntefest vom 11. Oktober 2014 standen in Langenthal der Genuss und die Rottaler Kulturlandschaft (BE, LU, AG) mit ihren Spezialitäten und Traditionen im Mittelpunkt. Siehe Bildergalerie unter www.erntefest.ch . Das Rottaler Erntefest ist ein Anlass im Sinn von Slow Food Schweiz und findet im Rahmen der Schweizer Genusswoche statt. Leute vom Convivium Oberaargau gestalteten einen Stand rund um die Birnensorten in der Rottaler Kulturlandschaft. Da die Blüten der imposanten Hochstamm-Birnbäume unter anderem von den Honigbienen bestäubt werden, bildeten die Birnen in allen Variationen einen passenden Abschluss des Jahresprogramms rund um den Honig.

 


Lilian Imboden von der Apotheke Meyer brachte die heilende Wirkung der vielen Heilkräuter näher.

Besuch im blumigen Kräutergarten

Das Vereinsjahr 2014 von Slow Food Oberaargau stand im Zeichen des Honigs. Nach einer HV mit üppigem Honigmenü im Bären Roggwil, Besuch bei Bioimker Paroni in Heimenhausen und Ausflug zum Schaubienenstand Alberswil war am 28. Juni ein botanischer Morgenspaziergang bei der Familie Büchler in Altbüron angesagt: Hier summten sowohl Honig- wie auch Wildbienen im grossen Kräutergarten um die Wette.
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Besuch von Slow Food Oberaargau beim Bio-Imker Marco Paroni in Heimenhausen

Gewünscht: Blütenpracht rund ums Jahr

Am 22. März 2014 besuchten Mitglieder von Slow Food Oberaargau den Bio-Imker Marco Paroni in Heimhausen. Kälteeinbruch und Regen liessen nicht nur die Bienen Schutz und Wärme zwischen vier Wänden suchen. Während sich die Bienen in den Bienenkästen um die Nektar- und Pollenernte der schönen Frühlingswochen kümmerten, liessen sich die Slow Food-Leute von Paroni in die Welt der Bienen entführen.
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Zusammensetzung und Geschmack des Honigs sind eng mit der Herkunfsregion verknüpft

Vereinsjahr im Zeichen des Honigs

Im Vereinsjahr 2014 von Slow Food Oberaargau stand das Thema Honig im MIttelpunkt. Die Zusammensetzung und der Geschmack des Honigs sind eng mit seiner jeweiligen Herkunftsregion verknüpft, so scheinen z.B. die unverkennbaren Plateau-Tannenwälder zwischen Langenthal und Huttwil dem Honig aus diesen Wäldern einen speziellen Geschmack zu geben. Honig ist also nicht gleich Honig. Grund genug, sich im Rahmen des Jahresprogramms intensiv mit dem Honig, den fleissigen Bienen und Imkern sowie den aktuellen Problemen rund um die Bienen auseinander zu setzen.

 


Was den „Traditionellen Emmentaler“ genau ausmacht, wollen die Flachländer auf dem Hüpfenboden herausfinden

Die „Arche“ auf dem Hüpfenboden

Samstag 22. Juni 2013, 9 Uhr, Hüpfenboden, 1016 Meter über Meer: Fünf Slow Food Mitglieder aus Bern und drei aus dem Oberaargau reichten Bernhard Meier die Hand. Bernhard führt zusammen mit seiner Partnerin Marlies Zaugg eine der höchst gelegenen „Talkäsereien“ im Emmental. Hier, zwischen Trubschachen und Eggiwil, stellen sie nach alter Väter Sitte den „Gotthelf-Emmentaler“ her, unterstützt durch das Slow Food Presidio „Traditioneller Emmentaler“.
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Mitglieder der Arche-Kommission von Slow Food Schweiz im Oberaargau

Arche-Kommission von Slow Food Schweiz zu Besuch

Am Samstag 25. Mai 2013 besuchten Mitglieder der Arche-Kommission von Slow Food Schweiz interessante Orte im Oberaargau. Die Arche-Kommission mit Mitgliedern aus allen Landesteilen führt das Inventar «Arche des Geschmacks». Damit lenkt Slow Food Schweiz die Aufmerksamkeit auf Sorten, Rassen, Kulturen und Spezialitäten, deren Verlust das kulinarische Erbe der Schweiz schmälern würde.
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Gastgeber René Marti und die zwei ausgewiesenen Fachpersonen Stefan Müller und Peter Kläfiger

Feinste Bierkultur im Oberaargau

Slow Food Oberaargau widmete sich am 22. Februar 2013 im Wooghüsli des Langenthaler Restaurants Braui der Oberaargauer Bierkultur. Kurz nach der Fasnachtszeit wurden diverse Vorurteile gegenüber dem Bier widerlegt und das 7000-jährige Kulturgut Bier in vielen Facetten wahrgenommen.
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Rottaler Zigerchrosi in der Arche des Geschmacks

Am Donnerstag 23. Juni 2011 luden die IG Rottaler Ernte und Slow Food Oberaargau dazu ein, das Rottaler Zigerchrosi im Rahmen eines kleinen Anlasses zu geniessen. Diese Spezialität wurde im vergangenen April in die Arche des Geschmacks von Slow Food Schweiz aufgenommen.
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Einzigartige Brunnenkressezucht im Oberaargau

Bildgalerie – Besuch der Brunnenkressezucht in Wynau

In der Schweiz wird die Brunnenkresse einzig im Oberaargau nach traditioneller Art gezüchtet. Umgeben von einer eindrücklichen Kulturlandschaft wächst die Brunnenkresse bei Wynau im natürlich fliessenden Quellwasser heran. Daraus entnehmen die Pflanzen ihre Nährstoffe und entwickeln den unverkennbar würzigen Geschmack sowie wertvolle Inhaltstoffe, die sowohl in der Schweiz wie in verarbeiteter Form in Europa und Übersee geschätzt werden. Am 7. Mai 2011 besuchten Mitglieder von Slow Food Oberaargau Brunnenkressezüchter Mathias Motzet und liessen sich das einmalige Nutzungssystem zeigen. Leider steht ihm und seiner Frau für ihre Zucht immer weniger Quellwasser zur Verfügung. Hochwasser werden in der Region grossräumig abgeleitet, viele Wässermatten werden nicht mehr gewässert und während den letzten Jahren regnete es auch weniger als üblich. Grund genug, die unverkennbare Brunnenkresse so oft wie möglich zu geniessen und zu schätzen.

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